Hier findet Ihr alle Blogartikel meiner Reisen quer durch die Welt. Nicht jeder Artikel ist selbstgeschrieben. Oft hatte ich auch Hilfe von Familie und Freunden
Da in Sydney die Betten in Hostels zwischen Weihnachten und Silvester extrem teuer und schlecht zu bekommen sind, beschloss ich mir ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft zu besorgen. Außerdem hatte ich keine Lust 3 Monate lang alle paar Tage das Zimmer wechseln zu müssen, da man es nicht anders hin bekommen würde.
Heute endlich, wie schon lange versprochen, ein kurzer Beitrag über meine Jobsuche hier in Sydney. Tja was soll ich dazu sagen. Ich hatte viel Glück in meinem bisherigem Leben. Wie würde mein Bruder sagen: Ich hatte oftmals sogar mehr Glück als Verstand. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle einmal bei allen ganz herzlich bedanken die mir auf meinem bisherigen Weg geholfen und beigestanden haben.
Wie beim letzten mal schon versprochen, möchte ich euch diese mal von meiner Zeit in Newcastle und von meiner Jobsuche dort erzählen.
Tja wenn ich an dieses Hostel denke fallen mir nur Wörter ein wie: eckelig, drecking, verwohnt, ungepflegt und einfach nur pfui.
Nachdem ich das Wohnmobil wieder abgegeben hatte, lagen nun 3 Tage Christchurch zu Fuß vor mir. Ich beschloss als erstes mich in Richtung Stadtzentrum zu begeben und mal zu schauen was von der Stadt, nach 4 großen und über 10800 kleinen Erdbeben in letzten 2 Jahren, noch übrig ist.
Als ich am Morgen aufstand war nicht mehr viel zu merken von den 130km/h Sturm den wir nachts hatten. Da ich einen Platz mit Stromanschluss hatte, lief die Heizung über Nacht und ich bekam also auch nichts von der klirrenden Kälte mit, die nachts geherrscht haben muss. Von alle dem war nicht mehr viel zu merken. Es war sonnig und angenehm draußen zu sein. Nur die Berge die mich umzingelten hatten an Schnee zugelegt und die Schneegrenze um einige Meter nach unten verlagert.
Heute war wieder ein besonderer Tag wenn auch aus einem nicht ganz so schönen Anlass. Heute war nun leider der letzte Tag gekommen an dem wir zusammen durch Neuseeland fuhren. Wir hatten noch einmal Glück und traumhaftes Wetter gepaart mit einer echt schönen Strecke entlang zweier riesiger Seen.
Gott war das wieder eine Nacht. Ich wurde schon wieder ziemlich gut durchgeschüttelt da der Wind leider nicht weniger wurde. Dieses mal kam der Wind aber ein Glück nicht direkt über den Strand. Somit standen wir wenigsten nicht wieder mitten im Sandsturm. Nach einigen Fotos beschlossen wir trotzdem zügig weiter zu fahren da wir heute auch wieder etwas echt interessantes auf der Liste hatten.
Als ich morgens nach einer heißen Nacht aufstand war die Sonne schon draußen und die Wolken weitestgehend verschwunden. Heiß war die Nacht da ich die Heizung zu hoch eingestellt hatte und in der Nacht zu faul war sie runter zu drehen.