Der Blick auf die Marina di Ragusa

08.05.2026 Schloss & Strand

Weiter geht es Richtung Butera. Hier wollten wir uns das Castello di Falconara anschauen. Leider war das Schloss komplett gesperrt, sodass wir nur einen kurzen Blick vom Strand aus darauf erhaschen konnten.

Dafür gab es hier einen kleinen Wettkampf mit dem Meer: Wer schafft es trockenen Fußes auf die andere Seite der Felsen? Auf dem Hinweg habe ich verloren. Zurück habe ich es dann gar nicht mehr versucht und bin einfach barfuß durchs Wasser gelaufen.

Im Restaurant bzw. Café oben am Parkplatz gönnten wir uns anschließend noch ein Eis und etwas zu trinken, bevor das nächste Highlight auf uns wartete – wie sich später herausstellen sollte.

Marina di Ragusa!
Der Ort hat uns genauso begeistert wie Cefalù. Nein, eigentlich nicht genauso. Einfach anders. Hier gab es nämlich das, was wir bis dahin ein wenig vermisst hatten: einen wunderschönen, breiten Sandstrand mit herrlich weichem Sand. Genau so hatten wir uns Sizilien vorgestellt.

Den ganzen Nachmittag verbrachten wir am Strand, genossen die Sonne und ließen einfach mal die Seele baumeln.

Das Castello di Falconara vom Strand aus

Am Abend machten Basti und ich es uns noch in einem Café direkt am Hafen gemütlich. Unsere Unterkunft hatte seitlichen Meerblick und konnte sich ebenfalls sehen lassen. Zwei Badezimmer, eine große Wohnküche und für jedes Paar ein schönes, großes Zimmer.

Hier wären wir unheimlich gerne noch länger geblieben. Aber wie das oft so ist, landet man in den schönsten Unterkünften natürlich erst ganz zum Schluss der Reise.